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 BKJ    Weitere Aktivitäten im Fachbereich Kooperationen und Bildungslandschaften



Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


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ZIELE VON MIXED UP

MIXED UP will

  • die Zusammenarbeit zwischen Jugendarbeit, Kultur und Bildung (Schulen und Kindertageseinrichtungen) fördern und die Potenziale von Kooperationen sichtbar machen.
  • Die jugendpolitische Bedeutung Kultureller Bildung für Partizipation von und Freiräume für Kinder(n) und Jugendliche(n) hervorheben.
  • Kinder und Jugendliche mit Kunst und Kultur in ihren Bildungprozessen, ihrer Persönlichkeitsentwicklung und ihrem Kompetenzerwerb unterstützen.
  • Kulturelle Teilhabemöglichkeiten an Musik, Spiel, Theater, Tanz, Rhythmik, bildnerischem Gestalten, Literatur, Medien und Zirkus erweitern.

MIXED UP prämiert daher modellhafte Kooperationen, die den Zielen entsprechende Kriterien erfüllen.

Das sind:

Innovationen und Impulse. Das gemeinsame Kooperationsprojekt ist beispielhaft und gibt Impulse für andere Akteure aus Jugend, Kultur und Bildung, die ihre Angebote weiterentwickeln möchten.

Bildungschancen und Teilhabe. Das Projekt baut Zugangsbarrieren ab. Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten können sich künstlerisch, medial oder spielerisch ausprobieren.

Partizipation und Mitgestaltung. Das Projekt basiert auf einem Bildungskonzept, das auf die Lebenswelten und Interessen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet ist und sie mitentscheiden lässt.

Attraktive Bildungs- und Lebensorte. Das Projekt entdeckt, bespielt und gestaltet ästhetische und anregende Räume im Umfeld der beteiligten Kinder und Jugendlichen. Es bereitet den Weg für neue Bildungskonzepte, die in den Einrichtungen, im öffentlichen Raum oder an ungewöhnlichen Orten umgesetzt werden.

Multiprofessionalität und Nachhaltigkeit. Die Partner, die für das Projekt zusammenarbeiten, sind aus den Bereichen Jugend, Kultur und Bildung. Verschiedene Kompetenzen und Berufe sind im Team vorhanden. Die Partner wollen auch langfristig zusammenarbeiten.

Netzwerkbildung im Sozialraum. Die Partner fördern und pflegen die Zusammenarbeit mit weiteren Bildungseinrichtungen, Kulturpartnern, freien Trägern, Familien etc. im Stadtteil oder in der Region.


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Diversität anerkennen
Inklusion umsetzen
Zusammenhalt stärken
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